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Malaysia


Malaysia Reiseziele Geschichte

Kuala Lumpur © Heintje Joseph Lee - Dreamstime.com Pulau Redang © Faberfoto - Dreamstime.com

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Malaysia besteht aus dem westlichen Landesteil auf der malayischen Halbinsel (131.750 qkm) und den beiden Provinzen Sarawak und Sabah auf Borneo (zusammen 198.000 qkm). Auf Borneo leben nur 5 Mio. der 26 Mio. Einwohner.

Westmalaysia wird von einem bis 2.189m (Gunung Tahan) hohen Faltengebirge von Norden nach Süden durchzogen. Es trennt den schmalen Küstenstreifen im Osten vom breiteren Schwemmlandgürtel an der Westküste. Dieser ist küstennah großenteils von Mangroven bewachsen und als Sumpfland fruchtbar für die landwirtschaftliche Nutzung. Die acht Gebirgszüge sind auch heute noch von Regenwäldern bedeckt, große Teile als Naturschutzgebiete vor der Abholzung geschützt (Taman Negara, Endau Rompin, Cameron Highlands). Im Flachland haben riesige Kautschuk- und Ölpalmplantagen den ursprünglichen Wald fast vollständig verdrängt.

Die Ostküste entlang ziehen sich weiße Sandstrände. An einigen Abschnitten kommen Seeschildkröten zur Eiablage. Auf den vorgelagerten Inseln sind paradiesische Urlaubsgebiete entstanden. Pulau Tioman, Pulau Redang, Pulau Perhentian sind die wohlklingenden Namen. An der Westküste fehlen die wirklich schönen Strände. Aber auch hier locken tropische Inseln wie Langkawi, Penang oder Pangkor Urlauber an.

Im ganzen Land finden sich religiöse Zeichen des bunten Völkergemisches, wobei Moscheen deutlich überwiegen. Vor allen in den Städten Georgetown auf Penang und in Kuala Lumpur taucht man ein in die Vielfalt Malaysias. Die heutige mondäne und pulsierende Hautstadt entstand vor 100 Jahren aus einer Arbeiteransiedlung. Dank des Reichtums an v.a. Öl, Kautschuk, Zinn und leider auch Tropenholz konnte Malaysia mit rasantem wirtschaftlichen Wachstum zu einer führenden Nationen Asiens aufsteigen.

Ostmalaysia besteht aus dem nördlichen Teil der Insel Borneo, die als Kalimantan zu Indonesien gehört. Die beiden Provinzen Sarawak und Sabah leben von den reichen Ölvorkommen in den Küstengewässern und natürlich von den scheinbar endlosen Tropenwäldern, die das Land bedecken, bzw. bedeckten. Zwar sind heute große Gebiete als Naturschutzzonen ausgewiesen, dennoch wird in den restlichen Flächen intensiv abgeholzt. Den Reichtum an Wäldern und die Vielfalt der Pflanzen und Tierwelt Ostmalaysias kann man kaum ermessen.

Im Nordosten steigen die Berge mit dem Mount Kinabalu auf 4095m an. Wie eine riesige Kathedrale steigt der Berg aus dem Dschungelmeer. Vom Gipfel aus kann man weite Teile Sabahs und der Sulusee überblicken. Vor den Küsten Sabahs liegen einige weniger bekannte Inselparadiese mit herrlichen Sandstränden und kristallklarem Wasser zum Tauchen und Schnorcheln (Pulau Tiga, Turtle-Island, Sipadan und Semporna Island).

Kota Kinabalu und Kuching sind heute moderne Hauptstädte. Noch vor 60 Jahren aber haben die Eingeborenen in Ostmalaysia Kopfjagd betrieben. Diese archaische Tradition lässt sich heute in Museen oder bei Besuchen im Dschungel besichtigen.


Sultanspalast © tropical-travel.de Sonnenuntergang auf Langkawi  © tropical-travel.de

Visum: kein Visum notwendig; Aufenthaltsgenehmigung bei Ankunft 90 Tage

beste Reisezeiten: November bis März (Klimatabellen siehe unten); Ostküste Westmalaysia: Mai bis Oktober

Zeitzone: MEZ +7 Stdn, MESZ +6 Stdn

Strom und Stecker: oft dreipoliger Commonwealthstecker (Adapter notwendig - Infos siehe Reisetipps)

Währung und aktueller Wechselkurs:

Impfungen: keine vorgeschrieben (eventuell Corona); Malaria-Risikogebiete !


Westmalaysia

Ostmalaysia


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