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Die schönsten Reiseziele auf den Philippinen

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Manila

Manila Karte - klick zum VergrößernZwischen der Manila Bay und der Laguna de Bay im Südwesten Luzons leben ca. 15 Millionen Menschen. Dieser als Ballungsraum Manila bezeichnete kleine Fläche gehört zu am dichtesten besiedelten Gebieten der Welt. Offiziell drängen sich neben Manila mit knapp 11 Millionen Menschen weitere Millionenstädte wie Quezon City und Caloocan. Der ständige Zuzug von Arbeitssuchenden aus den ländlichen Regionen hat zu einer kaum mehr zu kontrollierenden Slumausbreitung geführt, in der geschätzte 1,5 Millionen Menschen vegetieren, denen das Nötigste zum Leben fehlt. Manila ist keine schöne Stadt. Die Bombardierungen des zweiten Weltkriegs haben die Stadt total zerstört und die spanischen Bauten und Anlagen vernichtet. Mit Mühe gelingt es, die Altstadt Intramuros wieder aufzubauen und zu verschönern. Auch Chinatown hat sich aufgrund der fleißigen Chinesen erholt. Ansonsten verlangt das feuchtheiße Klima und der Verkehrschaos dem Besucher allehand ab. Zum Shoppen und für nächtliche Vergnügungen gibt es schönere Städte in Südostasien.
Erfrischung vom Dunst der Metropole bringt nur die Flucht in die nahen südlichen Berge zum Lake Taal oder zum Pagsanjan Fluss südöstlich. Nördlich der Manila Bucht kann man die Vulkankegel des erst 1991 ausgebrochenen Mount Pinatubo oder des High Peak besuchen.

Nord-Luzon

Im Norden der größten Insel der Philippinen locken sattgrüne Berge mit wunderbar angelegten Reisterrassen, ruhe Buchten und die Inselgruppe der Babuyans Reisende, die abseits der ausgetretenen Pfade das ländliche Inselreich besuchen wollen. Neben den von Menschenhand vor 2000 Jahren geschaffenen Reisterassen von Banaue sind die an der westlichen Lingayan Bucht gelegenen Hundert Inseln ein besonderes Ausflugsziel. Hier und gegenüber bei San Fernando befinden sich sehr schöne Tauchgebiete. Eine Fahrt mit dem Auto rund um die Cordillera Central über Tarlac, Baguio, San Fernando, Laoag, Abulug, Tabuk, Banaue und Cabantuan bietet einen umfassenden Eindruck vom Norden des Landes. Ein Abstecher zum schönen Pantabangan See und Milalungain Nationalpark rundet die Tour ab.

Mantarochen © Olga Khoroshunova | Dreamstime.com

Bantayan © tropical-travel.de

 

Pollilo-Inselgruppe

Keine 100 km Luftlinie von Manila liegt an der Ostküste Luzons die Inselgruppe Pollilo, zu deren großer Insel Pollilo die drei kleinen Nachbarn Palasan, Patnanungan und Jomalig zählen. Sie sind mit großen Korallenriffen verbunden und vermitteln an den pazifischen Küsten wahres Südseefeeling. Vergessen von der Welt der Reisenden findet man hier idyllische Ruhe und Einfachheit in ihrer natürlichsten Form. Die Sandstrände sind herrlich und die Mensch sehr freundlich, von touristischer Abzocke keine Spur. Aber auch die Infrastruktur ist noch nicht auf westliche Reisende vorbereitet.

Südost-Luzon - Bicol

Die südöstliche Landzunge von Luzon nennt sich auch Bicol. Sie ist von ausgesprochener landschaftlicher Schönheit. Unzählige blaue Buchten schlängeln sich entlang der engen Landfläche. Majestätische Vulkane erheben sich großartig über die Reisebenen. Am bekanntesten ist der nahezu perfekt gebaute Mount Mayon im Süden nahe der größten Stadt Legazpi. Aber auch der Mount Bulusan im Bicol Nationalpark kann sich sehen lassen. Ganz im Süden befinden sich herrliche Sandstrände. Und seit einiger Zeit rühmt sich der Ort Donsol mit seinen regelmäßig dort auftauchenden Walhaien, die man schnorchelnd erleben kann.
Es liegt vielleicht an der Taifungefahr und an den permanenten Regengüssen, die sich über das saftig grüne und fruchtbare Land ergießen, dass diese Region noch nicht so sehr touristisch ist. An den freundlichen und lebensfrohen Bewohnern kann es jedenfalls nicht liegen. Ihr Temperament passt gut zu den Hauptanbauprodukten der Region: Pfeffer und Chilli. Regelmäßig werden Wettbewerbe durchgeführt, in denen es darum geht, extrem scharfe Speisen in möglichst kurzer Zeit zu vertilgen. Ein Sport, der einem Westler vermutlich das Leben kosten würde. Die Sieger müssen vor der Preisübergabe zumeist noch eine Handvoll kleiner extrascharfer Chillis verputzen.

Mindoro

Mindoro liegt direkt südlich von Luzon, nur 150 km Luftlinie von Manila. Die gebirgige Insel, dessen höchster Gipfel immerhin bis 2585m ansteigt, ist eine Kombination aus wildromantischer Landschaft mit bewaldeten Bergen und engen Tälern, sowie schönen Sandstränden und exzellenten Tauchrevieren. Die High Rolling Mountains ziehen sich von Norden nach Süden und trennen so den einsameren Westen vom touristischen Osten, an dessen Küsten schöne Sandstrände locken. Ganz im Norden liegt der pitoreske Naturhafen von Puerto Galera ganz in der Nähe die beiden Paradiesstrände Small La Laguna und Big La Laguna Beach mit einer Vielzahl an Strandresorts. Ganz im Süden sind die Pandan Inseln ein Geheimtip für Fans tropischer Traumstrände.
Wer nicht nur am Strand liegen und Wassersport treiben möchte, der kann geführte Dschungeltouren in den Regenwald machen. Die besten Tauchplätze liegen bei Sabang und am der Westküste vorgelagerten Apo Riff, das von Sablayan angefahren wird.

Malapascua © Simon Gurney | Dreamstime.com

tropischer Sonnenuntergang auf den Philippinen  © Epicstock | Dreamstime.com

 

Cebu (Visayas Karte)

Mactan Karte - klick zum VergrößernCebu ist die mittlere langgestreckte Insel in den Visayas. An der mittleren Ostküste liegt die Hauptstadt Cebu-City, die mit knapp 800.000 Einwohnern fünftgrößte Stadt der Philippinen und hektisches Wirtschaftszentrum der Visayas. Sie hat einen internationalen Flughafen und wird regelmäßig von größeren Airlines angeflogen. Vermutlich werden die wenigsten Reisenden lange in Cebu-City bleiben, sondern direkt weiterreisen an die nahen Traumstrände von Moalboal an der Westküste oder Dalaguete im Südosten. Ganz im Norden liegt die winzige Paradiesinsel Malapascua, die dabei ist, Boracay den Rang der schönsten philippinischen Insel abzuringen. Die Tauchgründe sind hier ebenfalls wunderschön, leider durch Dynamitfischerei teilweise beschädigt.
Wer vom Flughafen nicht mehr weit reisen möchte, kann gleich auf Mactan Island bleiben. Hier sind die Strände nicht ganz so traumhaft, dafür ist das Angebot an schönen Resorts groß. 

Malapascua

Malapascua Karte - klick zum Vergrößern

 

Malapascua ist eine 2000x800m kleine Koralleninsel an der Nordostspitze von Cebu in der Visayasee. Sie hat sich aufgrund ihrer schönen weißen Strände und der Tauchspots zu einem Geheimtipp in den Philippinen entwickelt. In der Folge sind immer mehr Resorts entstanden, die nun etliche Reisende beherbergen können. Die ca. 5000 Einheimischen leben vom Fischfang und zunehmend vom Tourismus. Malapascua ist per Flug nach Mactan, 4-stündiger Busfahrt nach Maya und 30-minütiger Bootsfahrt zum Hauptort Logon zu erreichen.

Leider wurde Malapascua durch den Taifun in 2013 fast völlig zerstört. Helfen Sie den Einwohnern, indem Sie dennoch dorthin reisen.

weitere Infos unter www.travel-visayas.de

Panay

Wenn man es nicht besser wüsste, würde man die touristische Inselhochburg Boracay nicht im Norden von Panay vermuten, denn die westlichste Insel der Visayas ist ruhig, ländlich und fernab vom Tourismusbetrieb. Die Einwohner leben traditionsbewußt und abgeschieden in den fruchtbaren östlichen Ebenen zwischen der Hauptstadt Iloilo City (370.000 Ew.) im Süden und Roxas im Norden. Der gesamte Westteil der Insel besteht aus der Cordilleras Rang, die bis knapp 2000m ansteigt. Die Straße an der Steilküste im Westen ist grandios, aber es ist nicht ganz einfach, sich auf Panay fortzubewegen. Der öffentliche Nahverkehr ist recht unzuverlässig. An der Nordostküste liegen schöne Inselchen wie Sicogon und die Gigantes Inseln, auf denen man die Möglichkeit zum Gelderwerb mit dem Tourismus aber ebenfalls noch nicht entdeckt hat.

Boracay

Boracay Karte - klick zum VergrößernDer knapp vier Kilometer lange White Beach an der Ostküste der kleinen Insel galt lange Zeit als der schönste Strand der Welt, weil er mit seinem schneeweißen Sand, den Kokospalmen und dem flachen türkisblauen Wasser genau die Sehnsüchte von Rucksacktouristen und Weltreisenden traf. Er machte Boracay an der Nordspitze von Panay weltberühmt und zog Reisende aus aller Welt an. Hinzu kam der Bulabog Beach an der Ostküste, der sich rühmt , der Geburtsort des Kitesurfens zu sein. Heute ist die Insel immernoch wunderschön, mußte aber der Nachfrage an Hotelbetten Tribut zollen. Die Strandresorts stehen mittlerweile dichtgedrängt und nachts dauert es lange, bis es ruhig wird. Auf Boracay kann man nicht nur unter Palmen faulenzen, sondern viel Wassersport treiben und die wunderbaren Korallenriffe betauchen und beschnorcheln. Die Anreise erfolgt per Flugzeug nach Caticlan oder Kalibo im Norden von Panay und dann per Taxi und Boot.

mehr Infos unter www.boracayisland.de

Kiten vor Siargao Island © Jazzid | Fotolia.com

tropischer Sonnenuntergang  © Bandit | Dreamstime.com

 

Bantayan

Bantayan Karte - klick zum VergrößernBantayan ist eine noch unbekannte Insel im Nordwesten von Cebu. Man erreicht sie von Cebu City aus mit dem Bus und Schiff. Die flache Insel ist umgeben von herrlich weissen Sandstränden. Im Südosten liegen die schönsten bei Santa Fé, die dem Traum von Palmenparadiesen entsprechen. Hier stehen einige gute Strandresorts, in denen man preisgünstig wohnen und den Rest der Welt vergessen kann. Im Südwesten von Bantayan befinden sich kleine Inselchen, die als gute Schnorchel und Tauchgebiete gelten.

weitere Infos unter www.travel-visayas.de

Negros

Negros reicht von allen Visayas am weitesten nach Süden. Hier liegt die Studentenstadt Dumaguete, sie wird auch die freundliche Stadt genannt. Die Strände an der Ostküste sind dunkelsandig und nicht unbedingt schön. An der nördlichen Westküste liegt die Hauptstadt Bacalod, mit über 400.000 Einwohnern größte Stadt der Insel und wirtschaftliches Zentrum. Zwischen Silay im Norden und Kabankalan in der Mitte der Westküste erstrecken sich endlose Zuckerrohrplantagen. Fast die Hälfte der landwirtschaftlichen Fläche dienen der Zuckerproduktion. Der größte Teil Negros’ ist jedoch gebirgig, und mit dem 2465m hohen Mount Canlaon hat Negros den höchsten Berg der Visayas. Er liegt im gleichnamigen Nationalpark und kann mit Führer und viel Kondition bestiegen werden.
Der Südwesten ist nur sehr dünn besiedelt und etwas beschwerlich zu erreichen. Der Aufwand lohnt sich jedoch, denn bei den kleinen Orten Sipalay und Hinoba-an liegen wirklich traumhafte schöne und einsame weiße Sandstrände, an denen in den letzten Jahren schöne Resorts entstanden sind. Da dies nur Philippinenkennern bekannt ist, finden Urlauber hier noch wahre Paradiese vor.

Siquijor (Karte)

Die kleine Insel (Inselprovinz) östlich von Negros und südlich von Cebu ist bergig und von üppigem Regenwald bedeckt. Rund 80.000 Menschen leben in wenigen Orten von Landwirtschaft und Fischerei. Touristisch ist Siquijor noch weitestgehend unbekannt und unterentwickelt. Doch die Menschen gelten als außergewöhnlich herzlich und gastfreundlich. Wenige einfache Strandresorts bieten Unterkunft. Der schönste Strand ist der Paliton Beach bei San Juan an der Westküste. Die Korallenriffe sind intakt und artenreich.

weitere Infos unter www.travel-visayas.de

Bohol (Karte)

Wer nicht nur an Strandaufenthalt auf Pangloa interessiert ist, der sollte sich die Sehenswürdigkeiten der Insel Bohol anschauen. Interessantestes Ziel sind zweifelsohne die 1270 runden Kegelhügel der Chocolate Hills, die sich über ein riesiges Areal verteilen, knapp über 100m hoch sind und sich in der Trockenzeit zu Beginn eines jeden Jahres braun färben. Der Legende nach sind es Liebestränen eines Riesen, Geologen haben noch keine endgültige Erklärung für diese einzigartige Formation gefunden. Einheimische fahren Touristen für wenig Geld mit dem Moped durch die geheimnisvolle Gegend. Zwischen den kargen Hügeln wachsen Regenwald und Palmen.
Nächstes Ziel kann der smaradgrüne Loboc Fluss nördlich von Tagbilaran sein, auf dessen Wassern Restaurantboote fahren, die eine genüssliche Tour zu den Tontonan Wasserfällen anbieten. Und für Tierliebhaber ist ein Besuch des Tarsier Besucherzentrums ein muß. Hier werden die kleinen und äußerst süßen nachtaktiven Tarsier-Äffchen vor dem Aussterben bewahrt. Die nur faustgroßen Tierchen mit den großen Augen und den Saugnapffingern sind fast ausgerottet, weil sie gefragte Haustiere sind, ein Schicksal, das die wenigsten überleben.

Panglao, Balicasag und Pamilacan

Panglao Karte - klick zum VergrößernPanglao ist die südlich von Bohol liegende, mit zwei Brücken verbundene Tropeninsel, auf der Strandträume Wirklichkeit werden. Am bekanntesten ist der Alona Beach mit tollen Strand Resorts unter Kokospalmen, etwas weiter und nicht weniger schön der Bolod Beach und als dritter im Bunde der Duljo Beach. Herrlich blaues Wasser und weißer Sand haben Panglao in den letzten Jahren weltbekannt gemacht. Vom Flugplatz in Tagbilaran auf Bohol sind es nur 20-30 Minuten zu den Stränden.
Etwas östlich von Panglao liegt das kleine Inselchen Pamilacan mit ebenfalls traumhaften Sandstränden, aber nur wenigen einfachen Unterkünften. Die Einwohner waren früher berüchtigte Walfänger, mussten sich aber auf Regierungsbeschluss umstellen und sind heute zuverlässige Besichtigungsführer auf ihren kleinen Auslegerbooten. Mit nahezu traumwandlerischer Sicherheit spüren sie Wale und Delfine auf, die dann dicht neben den Booten vorbei schwimmen, sie begleiten und fotografiert werden können. Ein einmaliges Erlebnis, denn es scheint, als könnten die Meeresbewohner mit den Bootsführern kommunizieren. Eine Bootstour lässt sich von Panglao aus organisieren.

weitere Infos unter www.travel-visayas.de

Pangloa © Kim Pin Tan | Dreamstime.com

Boracay © Quennie Chua | Dreamstime.com

 

Siargao

Siargao war bis Anfang der 80er Jahre eine völlig unbekannte Insel im Nordosten von Mindanao. Sie liegt am nächsten zum Pazifischen Ozean vor dem tausende Meter tiefen Philippinengraben und ist wie alle Ostküsten der Philippinen ständigen starken Winden ausgesetzt. Besonders von Juli bis November drohen Taifune. Angeblich sollen bereits Wellen bis zu 30 Meter vor Siargao gesehen worden sein. Seit im Jahr 1994 ein Surfwettbewerb die Aufmerksamkeit der weltweiten Surfergemeinde gefunden hatte, ist Siargao in die Top 10 der besten Surfregionen der Welt aufgestiegen. Küstenabschnitte, die sich ‘Cloud Nine’, ‘Tuesday Rock’ oder ‘Horseshoes’ nennen, sind bei Eingeweihten bekannte Namen. Die Bedingungen für große Wellen sind an der sandigen wilden Ostküste ideal, die zum Surfen nicht unbedingt, denn der Nordosten Mindanaos gehört zu den regenreichsten Gebieten Südostasiens, und das soll etwas heißen. Von November bis Januar kann man den Aufenthalt ganz im Wasser ertränken, und auch in den anderen Monaten regnet es ausgiebig. Hartgesottene Surfer, die auf die Welle ihres Lebens warten, kommen dennoch v.a. in der Taifunsaison, wenn die Stürme auf dem Pazifik große Brecher an die Küsten der Philippinen schicken.

Camiguin (Karte)

Wer von einer Südseereise träumt, und wem französisch Polynesien zu weit weg erscheint, der sollte sich auf die nördlich von Mindanao gelegene Insel Camiguin begeben. Der in saftigem Grün erscheinende schlafende Vulkan Hibok-Hibok (letzter Ausbruch 1951) hat einen grünen Garten Eden geschaffen, mit hohen Wasserfällen, blauen Lagunen und weißen Sandstränden. Auf Camiguin steht die Zeit still. Es leben nur wenige tausend Menschen in fünf kleinen Ortschaften dort und Tourismus ist ein Fremdwort. Wer sich auf die Stille, das Nichtstun und den Frieden Camiguins einläßt, wird ihr erlegen, so heißt es. Für Kurzaufenthalte sind Dschungeltrips zu den Wasserfällen und die Besteigung des Vulkans eine Empfehlung. Der Rundblick auf die blaue Boholsee ist atemberaubend. Die Anreise kann per Flugzeug oder Schiff von Butuan auf Mindanao oder den Visayas erfolgen.

Cuyo Islands (Karte)

Östlich von Busuanga und den Coron Islands liegen die Cuyo Islands, 45 kleine Koralleninseln mit ca. 25.000 Einwohnern, von denen die meisten auf der Hauptinsel Cuyo leben. Dort gibt es einige Gästehäuser und ein Resort, das spezialisiert ist auf Windsurfer. Die Inseln zählen zu den Topspots für Windsurfing und Kiting. Auf der kleinen Koralleninsel Pamalican befindet sich ein Luxusresort (Amanpulo). Die Cuyo Islands sind zudem ein Eldorado für Taucher.

Palawan

Palawan Karte - klick zum VergrößernDie 400 km lange und sehr schmale Hauptinsel Palawan grenzt im Süden fast an das malayische Borneo und reicht im Norden mit seinen Inselausläufern bis Mindoro. Der Süden ist fast unbewohnt und wächst mit dem Mount Mantalingajan bis 2085m Höhe steil in den Himmel. Auf den südlichsten Inseln leben riesige Seewasserkrokodile. Fast 1800 Inseln und Inselchen sind Teil des Palawan Archipels, dass von unglaublicher landschaftlicher Schönheit ist und für den Tourismus noch kaum erschlossen wurde. Die Infrastruktur ist minimal ausgebaut. Banke gibt es keine und nur eine befestigte Inselstraße führt im Norden von der Hauptstadt Puerto Princesa über Taytay nach El Busuanga Karte Nido. Herrliche Sandstrände, klare blaue Buchten und Felstürme, die aus dem Wasser ragen, prägen die Küsten. Neben Tauchen und Schnorcheln ist Kajakfahren in den ruhigen Buchten eine faszinierende Beschäftigung, v.a. im nördlichen Bereich um den Ort El Nido. Hier gibt es schöne Luxus-Resorts mit Bungalows, die wie in der Südsee auf Stelzen im Meerwasser stehen. Etwas nördlich der schönen Honda-Bucht, befindet sich der St. Pauls Nationalpark und Underground River. Der nur vom Meer aus zugängliche unterirdische Fluss ist mit 8 km der längste seiner Art in der Welt. Einige Hotels bieten Ausflüge zur Küste nach Sabang mit Zugang zur Höhle an.
Taucher werden vermutlich die nördlichste Calamian Inselgruppe ansteuern. Rund um Busuanga, Coron und Dimakya liegen ein dutzend Kriegsschiffswracks auf dem Meeresboden. Sehr gute Resorts sind dort ebenfalls vorhanden. In den letzten Jahren ist spezielldie Busuanga-Inselgruppe beliebtes Ziel von Tauchern und Reisenden geworden, die weit abseits von allem touristischen Trubel Urlaub mchen wollen. Es sind einige neue Luxushotels entstanden, die keinen Vergleich mit anderen Traumhotels scheuen müssen.

 

Boracay © tropical-travel.de

Strand auf den Philippinen © Simon Gurney | Dreamstime.com

 

Im Osten von Palawan mitten in der Sulusee liegt das beste Tauchrevier der Philippinen, das Tubbataha-Riff (Website). Jaques Cousteau soll es einmal als den schönsten Tauchplatz der Welt bezeichnet haben. Zwischen März und Juni fahren Tauchschiffe von den Visayas und Palawan aus ans Riff. Frühzeitiges Buchen ist empfehlenswert. Palawan gilt als sicheres Reiseziel. In der Regenzeit besteht hohes Malariarisiko.

Mindanao

Mindanao ist die südliche große Insel der Philippinen. Sie ist reich an Bodenschätzen und wird aufgrund ihrer Fruchtbarkeit intensiv landwirtschaftlich genutzt. Gemüse, Reis und viel Obst werden hier angebaut. Die Insel ist gebirgig und teils sehr unzugänglich. Der höchste Berg der Philippinen, der Mount Apo erreicht 2954m Höhe und ist Teil des gleichnamigen Nationalparks der sich hervorragend für Treckingtouren eignet. Am Fuße des Mount Apo liegt die flächenmäßig größte Stadt der Philippinen und Hauptstadt Mindanaos, Davao (1,1 Mio. Einwohner). Im landschaftlich schönen Golf von Davao ist die Palmeninsel Samal ein beliebtes Ausflugsziel der Einheimischen an Wochenenden.

Da Mindanao von den separatistischen Bewegungen der Abu-Sayyaf und anderer Gruppen terrorisiert wird, werden Reisen auf die Insel seit Jahren als extrem gefährlich eingestuft. Der Tourismus ist folglich unterentwickelt, und Ausländer gibt es nur als Geschäftsreisende, die Davao kaum verlassen.
Die herrlichen dicht bewaldeten Bergregionen, klaren Bergseen und einsamen Strände müssen wohl noch eine zeitlang auf ihre touristische Entdeckung warten. Auch die Tauchgebiete Mindanaos gelten als faszinierend und sind noch kaum bekannt und besucht.

Sulu-Inseln

Das Sulu-Inselarchipel besteht aus den großen Inseln Jolo, Tawitawi und Panducan, sowie etlichen kleineren Eilanden, die im Süden an Malaysia (Sabah) grenzen. Es handelt sich um teilweise paradiesisch schöne Inseln mit tollen Riffen. Von einem Besuch der Inselgruppe wird jedoch strikt abgeraten, da die Unabhängigkeitsbemühungen der muslimischen Abu-Sayyaf-Gruppe immer wieder zu terroristischen Aktionen führt und speziell Ausländer hoch gefährdet sind.

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