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Die schönsten Reiseziele in Kambodscha

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Phnom Penh

Phnom Penh Karte - klick zum VergrößernDas heutige Stadtbild der bereits 1434 nach Zerstörung von Angkor von König Ponhea Yat gegründeten Stadt Phnom Penh (1,4 Mio. Ew.) wurde grundlegend im 19. Jahrhundert durch die Franzosen geprägt. Breite Boulevards, eine 2 Km lange Flaniermeile am Tonle Sap Fluss und die noch gut erhaltenen Kolonialgebäude und Villen der Franzosen vermischen sich allerdings mit modernen Neubauten und alten chinesischen Stadthäusern. In der Altstadt geht es eng und chaotisch zu, der Verkehr steht vor dem Kollaps, seit immer mehr Mopeds und Autos die Straßen verstopfen. Phnom Penh hat noch kaum Hochhäuser. Die weitläufige Metropole am Mekong unterscheidet sich stark von anderen asiatischen Großstädten, besitzt noch viel traditionellen Charme, auch wenn seit 1990 ausländische Investoren und die Weltbank viel Geld in den Wiederaufbau und die Modernisierung gesteckt haben und das Bild wandeln.

Sehenswert sind neben der Altstadt mit dem großen Zentralmarkt Phsa Thmei, der Königspalast und die Silberpagode, die im alten Khmerstil erhaltene und renovierte Nationalgalerie, der Wat Ounalom, das französische Viertel und natürlich sollte man den Wat Phnom auf dem Phnom (Hügel) besuchen, denn von dort hat man einen schönen Blick über die stark wachsende Stadt und den Tonle Sap Fluss. Wer sich für die Geschichte Kambodschas interessiert, findet im Nationalmuseum sehenswerte Exponate und Informationen aus der Zeit des Khmerreiches und der folgenden Epochen. Der jüngeren schrecklichen Vergangenheit wird im Tuol Sleng Genozid Museum gedacht, sowie auf den Killing Fields 15 Km südwestlich der Hauptstadt.

Von Phnom Penh aus lohnen sich Bootsausflüge den Mekong flussaufwärts, oder den Tonle Sap hinauf Richtung Tonle Sap See oder bis nach Siem Reap.

Mönche auf dem Phnom Penh © Hervé Dupraz - Fotolia.com

Angkor Wat - © Jiewwan - Dreamstime.com

 

Siem Reap

Siem Reap Karte - klick zum VergrößernDie Provinzhauptstadt (120.000 Ew.) nördlich des Tonle Sap Sees ist mittlerweile aufgrund ihrer Nähe zu Angkor das touristische Zentrum Kambodschas. Ein unvergleichlicher Bau- und Modernisierungsboom hat die pitoreske Stadt in den letzten Jahren stark verändert. Zig Hotels und Resorts aller Preiskategorien sind entstanden, da in unmittelbarer Nähe von Angkor nicht gebaut werden darf. Die Händler und Einwohner haben sich auf den Tourismus eingestellt und verdienen gut. Bars, Restaurants, Läden und kunsthandwerkliche Produktion (v.a. Seidenproduktion, Schnitzerei und Steinhauerei) verdrängen zunehmend die alten chinesischen Shophäuser. Die Altstadt rund um den alten Markt (Psah Chah) ist in der Hochsaison von Dezember bis März auch nachts gut besucht.

mehr Infos unter www.siemreap-angkor.de

Neben Angkor lohnt der Besuch des Cambodian Culture Village mit Tanz- und Gesangsvorführungen, sowie Ausflüge zu den schwimmenden Dörfern (v.a Chong Kneas) auf dem Tonle Sap See oder ins Vogelschutzgebiet Prek Toal am nördlichen Ufer des Sees. Wenn möglich, sollte man den Sonnenuntergang über dem See genießen. Von der Anlegestelle am See kann man mit dem Speedboot in vier Stunden nach Phnom Penh fahren, was auf der Straße noch immer nicht in dieser Zeit möglich ist.

Hausboot auf dem Tonle Sap © Luciano Motula - Dreamstime.com

Khmer Kinder in Kambodscha © Wan Ashhar Marzuki Wan Mustaffa - Dreamstime.com

 

Angkor

Angkor Karte - klick zum VergrößernAuf einem Gelände von 81 qkm (9x9 km im inneren Bereich) liegt die größte Tempel- und Ruinenanlage der Welt sieben Kilometer nördlich von Siem Reap. Den ganzen Tag über fahren Busse und Taxen zum Ticket Office, von wo aus man die einzelnen Tempel und Sehenswürdigkeiten entweder zu Fuß, mit dem Mopedtaxi oder der Rikscha ansteuern kann. Die Franzosen haben vor hundert Jahren bereits zwei befestigte Rundwege angelegt, auf denen die wichtigsten Orte zu erreichen sind. Der kleine Rundweg ist ca. 18 km lang, der große Rundweg 30 km. Für eine eintägige Besichtigung sollte man mit dem kleinen Weg vorlieb nehmen oder sich sogar nur auf den Angkor Wat beschränken. Um ausreichend viel sehen zu können, benötigt man drei volle Tage.

Video AngkorUm 800 n.Chr. gründete Jayarvarman II. das Angkor-Reich. Als selbsternannter Gottkönig begann er mit dem Bau von steinernen Tempeln, die seine Nachfolger bis Mitte des 13. Jahrhunderts um weitere Tempel, Palast-Bauwerke und städtische Anlagen ergänzten.

1430 wird Angkor von den Siamesen zerstört, die Khmer verlassen das Gebiet.

Die aufwendig mit Reliefen und Dekor geschmückten und verzierten Wände, Kolonnaden und Galerien sind mit Bildern aus der indischen Mythologie, sowie aus dem alltäglichen Leben zu jener Zeit verziert, deren Verständnis etwas Vorbildung und Vorbereitung benötigen, um ein Verständnis für die Darstellungen zu bekommen. Allerdings beeindrucken die Anlagen auch ohne die Geschichten zu verstehen und hinterlassen einen tiefen und bezaubernden Eindruck.

Die wichtigsten Tempel und Bauwerke im Einzelnen:

  • Bergtempel Bakheng - um 893 – super Aussicht über das ganze Areal bis hin zum Tonle Sap, v.a. bei Sonnenuntergang
  • Angkor Wat – von 1110-1150 – Hauptattraktion und größter Tempel
  • Angkor Thom – 1080-1240 – mit Mauern und Torbögen befestigte Hauptstadt des Angkorreiches
  • Bayon Tempel – 1177-1230 – heiliges Zentrum der Stadt Thom
  • Baphuon – 1060-1070 – stark zerstörter Tempel (Kupferturm)
  • Thommanon – 1120-1130
  • Ta Keo – um 970
  • Ta Phrom – 1180-1190
  • Preah Khan – 1190-1200 – Großer Rundweg
  • Banteay Srei – 960-970 – außerhalb der Anlagen gelegen

Für die Eintrittstickets (Tageskarte kostet 25 USD) sind Passbilder erforderlich, die vor Ort gemacht werden. Je nach Jahreszeit ist es heiß, feucht, voll oder nicht so voll. Günstig sind die Monate Dezember (kühler und nicht so voll) oder Mai/Juni (nicht so voll aber sehr heiß). Hochsaison ist von Januar bis März während der Trockenzeit.

Abend auf dem Tonle Sap © Dragonfly - Fotolia.com

© tropical-travel.de

 

Sihanoukville (Kompong Som)

Sihanoukville Karte - klick zum VergrößernDie Hafenstadt Sihanoukville (156.000 Ew.) verdankt ihren Aufschwung dem in den fünfziger Jahren von den Franzosen finanzierten Tiefseehafen, dem einzigen des Landes, sowie den schönsten Stränden des Landes. Die sieben mit Kasuarinen und Tamarisken bewachsenen Sandstrände Victory Beach, Hawaii Beach, Independence Beach, Sokha Beach (privat), Serendipity Beach, Ochheuteal Beach und der lange O’Treys Beach reihen sich von Nord nach Süd entlang der Stadt. So kann man während eines Aufenthaltes an der Küste jeden Tag einen anderen Strand besuchen. Wesentlich schöner und mit Kokospalmen bewachsen sind die vor der Bucht von Kompong Som liegenden Inseln Koh Tas, Koh Rong und Koh Rong Samloem, zu denen täglich Boote fahren. Weisse Sandstrände und Kristallklares Wasser laden zum Tauchen und Schnorcheln ein. Übernachtungsmöglichkeiten bestehen auf den größeren Inseln. (www.Koh-Rong.de)

Die hügelige Stadt, die seit König Sihanouk seinen Namen trägt, hat touristisch nicht allzu viel zu bieten. Schöne koloniale Häuser und tolle Ausblicke über die Bucht und das Meer, v.a. bei Sonnenuntergang, entschädigen für Bauboom und Verkehrsaufkommen, das durch den Seehafen immer stärker wird. Gute Restaurants mit fangfrischem Fisch und Hotels aller Kategorien laden dennoch zum Besuch, der sich mit einem Bootstrip nach Koh Kong City oder Weiterreise nach Thailand verbinden läßt. Südlich von Sihanoukville findet man einsame Buchten und unerschlossene Strände. Die Inseln Koh Thmei, Koh Ses und Koh Ta Khier sind noch echte Geheimtipps.

Koh Kong City und Koh Kong

Die Grenzstadt an der Nordküste Kambodschas ist Ausflugsziel für Glücksspieler. Ein großes Spielcasino lockt reiche Thailänder und Touristen, die ansonsten nur auf der Durchreise von Thailand nach Kambodscha sind. Mit dem Speedboot ist man in wenigen Stunden in Sihanoukville. Mit Booten kann man sich auch auf die idyllische Dschungelinsel Koh Kong bringen lassen, auf der es einfache Unterkünfte und schöne Strände gibt.

Strand in Kambodscha © Olegd - Dreamstime.com

Koh Rong © Jjimmy - Dreamstime.com

 

Battambang

Die mit 140.000 Einwohnern zweitgrößte kambodschanische Stadt hat kaum touristische Attraktionen zu bieten. Einige sehenswerte Tempel und ein quirliges Zentrum, in der sich schlecht erhaltene und schmutzig wirkende Kolonialbauten befinden, sind die ganze Besuchsausbeute. Die Märkte der Stadt sind dennoch erlebenswert und im Besonderen die vielfach im Angebot befindlichen Spezialitäten wie Spinnen, Heuschrecken, Maden, Frösche oder anderes Nahrhaftes.

Battambang ist das Zentrum der riesigen Reisanbaugebiete des Westens. Eine Fahrt durch die üppig grünen Landschaften mit ihren typischen einzeln stehenden Zuckerpalmen ist ein optischer Genuss. Battambang ist auch auf dem Wasserweg mit Phnom Penh oder Siam Reap verbunden.

Den Mekong hinauf oder hinunter

Von Phnom Penh aus kann man mit Speed- und Slow-Booten den Mekong stromaufwärts fahren. Auf solch einer Schiffsreise erfährt man die Magie des großen Stromes besonders intensiv und kann die kambodschanische Landschaft und die am Ufer lebenden Menschen in Ruhe an sich vorbeiziehen lassen und bleibende Eindrücke in sich aufnehmen. Stopps und Zwischenstationen sind in der Gartenstadt Kompong Cham, in Kratie und in Stung Treng möglich. Nördlich von Kratie sind Mekong-Fluss-Delphine eine besondere Attraktion. Von Stung Treng, eine der schönsten Kleinstädte des Landes, fahren motorbetriebene Kleinboote weiter stromaufwärts bis nach Veun Kham an der laotischen Grenze ins Land der tausend Inseln. Wer sich vorher ein Visum für Laos besorgt hat, kann die Grenze ins Nachbarland dort überschreiten. Visa für Laos bekommt man in Veun Kham jedoch nicht.

Den Mekong von Phnom Penh stromabwärts ins Mekongdelta zu bereisen, ist ebenfalls möglich, wenn man das Visum für Vietnam bereits hat. Der breite Strom, der sich in Vietnam zum Neundrachenfluß aufspreitet, wird jedoch aufgrund seiner Tiefe auch von Seeschiffen Richtung Phnom Penh befahren, was der Flußromantik etwas schadet.

Dschungeltouren

Wer Kambodscha abseits der Touristenpfade bereisen möchte und in die abgelegenen und unzugänglichen Berg- und Dschungelregionen vordringen will, der sollte dies nicht ohne Führung tun. In vielen Gebieten, v.a. östlich des Mekong in den Moi Bergen (Bezirk Mondulkiri), in Richtung Viracheay Nationalpark (Bezirk Rattanakiri) oder auch im Westen in den Kardamon Bergen liegen noch Minen, und es besteht Lebensgefahr.

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